Segnung der Caritas-Fahne

Mit unserer Fahne tragen wir  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Logo des Caritasverbandes, das Flammenkreuz, hinaus in die Gesellschaft. Dazu wünschen wir uns Gottes Segen. Bei der Segnung der Caritas-Fahne durch Pfarrer Joachim Morgenroth haben wir uns in einem gemeinsamen Gottesdienst mit den Caritas-Seelsorgern Anton Blum und Joachim Werb darauf besonnen, was „Caritas“ für uns bedeutet:

Ein Kreuz, das Flammen schlägt – Die Flammen, die aus dem Kreuz wachsen, stehen für Feuer, Wärme und Liebe. Also für den Geist der Nächstenliebe.

Liebe strahlt aus, begeistert und verändert. Das ist Caritas.

Das Flammenkreuz ist ein Signalfeuer: Hier kannst du Hilfe und Beistand erwarten. Offenheit und Verantwortung der Menschen untereinander und füreinander. Sich die Hände reichen. Füreinander da sein. Das ist Caritas.

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brachten sich, wie hier Christine Steinmüller und Andreas Schick, aktiv im Gottesdienst ein.

„Du bringst Licht in diese Welt!“

Wir sind viele Einzelne, die sich für ein besseres Miteinander einsetzen, jeder nach seinen Möglichkeiten, jeder mit den Menschen, die ihm begegnen.

Anschließend gab es bei Plätzchen und Glühwein im Kolping-Hotel Zeit für interessante Gespräche und nette Begegnungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von links: Geschäftsführerin Jutta Münch mit den Vorstandsmitgliedern Lieselotte Schineis und Hildegard Riegler, Bild unten im Gespräch mit Joachim Morgenroth.

 

 

 

 

 

 

Menschen ernst nehmen, respektvoll, auf Augenhöhe, zugewandt: So verstehen wir Caritas.

 

 

 

 

 

 

 

Links im Bild: 1. Vorsitzender des Caritasverbandes Kilian Hartmann im Gespräch mit Oliver Bandorf, Heilpädagoge im Jugendhilfezentrum Maria Schutz

 

 

 

 

 

 

Links im Bild: Caritasseelsorger Diakon Anton Blum tauscht mit Heike Nebes (2. von links), der Leiterin der Caritas- Sozialstation Liborius Wagner in Schonungen, Erfahrungen über Caritasvereine aus.

 

 

Zum Abschluss des Abends hatte Jutta Münch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Weihnachtsfeier eingeladen. Im  „Gesellenstübchen“ des Kolping-Hotel war alles wunderschön vorbereitet und dekoriert. Die Wandtafel passte so überraschend gut zu unserem Abend, als wäre sie extra für den Caritasverband beschriftet worden.

 

Gemütlich und genussvoll zusammen sitzen, interessante persönliche Gespräche mit netten Kolleginnen und Kollegen-

Ein wunderschöner Ausklang für ein erfolgreiches Jahr 2018!

Lichterfest im Jugendhilfezentrum Maria Schutz

Mit einem stimmungsvollen Gottesdienst begann auch in diesem Jahr das Lichterfest des Jugendhilfezentrums Maria Schutz am 18.November. Als kleines Geschenk verteilten einige Kinder an  jeden Gottesdienstbesucher eine “Taschensegen-Nuss”: Eine Haselnuss, in die ein Flammenkreuz eingebrannt wurde. In der Hosentasche getragen soll sie als Erinnerung daran dienen, sich selbst und anderen Menschen tröstende, ermutigende oder freundliche Worte zu sagen. Susanne Gessner und Marion Hammer vom Fachdienst Gemeindecaritas hatten den Gottesdienst und die Taschensegen-Nüsse vorbereitet um einen Impuls zu setzen gegen verletzende Worte, die häufig leichtfertig gegen sich selbst und andere Menschen gerichtet werden.

Im Anschluss zogen viele Gottesdienstbesucher mit Pfarrer Kirchner (vorne) und der Geschäftsführerin des Caritasverbandes, Jutta Münch (zweite von rechts) ins Jugendhilfezentrum Maria Schutz.

Die liebevoll dekorierten Räume luden dazu ein, sich in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen.

Auftritt des Zirkus Rafeldinio

Begeistert staunte das Publikum über schwebende oder sich teilende Körper und weitere tolle Kunststücke der Artisten des Zirkus Rafeldinio. Im zirkuspädagogischen Angebot des Jugendhilfezentrums Maria Schutz trainieren Kinder mit und ohne Behinderung aus Stadt und Landkreis Schweinfurt. Das erfolgreiche Projekt setzt den Inklusionsgedanken mit viel Spaß und Bewegung um.

 

 

Im Bild der erste Vorsitzende des Caritasverbandes Kilian Hartmann (vorne rechts) neben Dekan Pfarrer Werner Kirchner, Diakon Thomas Weiss und der Leiterin des Jugendhilfezentrums Stefanie Kimmel (4. von rechts). Gegenüber sitzen Frau und Herr Aberle (Reginalkantor), die den Gottesdienst mit berührendem Orgelspiel und Gesang musikalisch begleitet haben.

 

Einige Vorstandsmitglieder nutzten die Möglichkeit zu Begegnung und Austausch im Jugendhilfezentrum und hatten sogar ihre Ehepartner mitgebracht. Manche Mitarbeiterinnen des Caritasverbandes kamen mit der ganzen Familie, so dass ein fröhliches Kennenlernen in familiärer Atmosphäre möglich wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein ganz herzliches Dankeschön an die Mitarbeiterinnen im Jugendhilfezentrum Maria Schutz für die großartige Bewirtung mit köstlichen Speisen und die liebevolle Dekoration.