SpDi – Freizeit 2018

im Schwäbisch – Fränkischen Wald vom 11. – 14.06.2018

Die diesjährige Freizeit führte die TeilnehmerInnen in das Naherholungsgebiet Mittlerer Neckar am Steilrand des Schwäbisch-Fränkischen Waldes. Unsere Reise begann am 11.06.2018 in den frühen Morgenstunden. Das konkrete Ziel unserer Reise war das Haus Lutzenberg im gleichnamigen Ort Lutzenberg. Auf dem Weg nahmen wir im Restaurant „Alte Schmiede“ in Großbottwar ein Mittagessen ein, so dass wir gestärkt und voller Tatendrang unsere Unterkunft beziehen konnten. Nach einer Eingewöhnungs- und Kennenlernphase ließen wir den Abend bei Gesellschaftsspielen, Kickern und Kegeln ausklingen.

Foto:caritas

Am  zweiten Tag unternahmen wir einen Ausflug zur Burg Reichenberg mit Besichtigung. Dort werden heute über die “Paulinenpflege Winnenden” Menschen mit Behinderungen betreut. Mit einem kurzen Zwischenstopp in der Innenstadt von Backnang begaben wir uns auf den Rückweg zu unserer Unterkunft, um uns bei einem Mittagessen für das nächste Ausflugsziel, dem Erfahrungsfeld der Sinne „Eins+Alles“, zu stärken und vorzubereiten. An unzähligen Stationen im Innen- und Außenbereich bietet das Erfahrungsfeld der Sinne, mitten im idyllischen Welzheimer Wald, die Möglichkeit  durch Riechen, Hören, Tasten, Balancieren zu experimentieren und staunend  zu erfahren, wozu die eigenen Sinne in der Lage sind.

Foto: caritas

Am Mittwoch führte uns unser Tagesauflug in den  Schwabenpark nach Kaisersbach. Der Besuch des Freizeitparkes mit den verschiedenen Attraktionen und einer Zaubershow fand bei den TeilnehmerInnen sehr hohen Anklang. Nach diesem kräftezehrenden Tag verbrachten die TeilnehmerInnen den Abend auf unterschiedliche Weise. Ein Teil der Gruppe ließ den Abend bei Gesellschaftsspielen ausklingen, ein anderer Teil vertrat sich in der näheren Umgebung die Beine und ein weiterer Teil ging noch einmal in eine Gaststätte.

Am Abreisetag, nachdem die Koffer gepackt waren, verbrachten wir die letzten Stunden auf einem Minigolfplatz ganz in der Nähe unserer Unterkunft. Nach dem Mittagessen führte uns unser Weg wieder zurück in die Heimat, wo wir gegen 17:30 Uhr alle wohlbehalten ankamen und eine positive Resonanz über die Freizeit ziehen konnten.

Florian Müller

Foto:caritas

Sommerfest des Sozialpsychiatrischen Dienstes

Wir haben Grund zum Feiern!!

Seit Frühjahr dieses Jahres sind die Umbau- und Pflasterarbeiten im Garten der Wohngemeinschaft im Höllental abgeschlossen und so konnte das alljährliche Sommerfest auf dem neugestalteten Grundstück stattfinden.

Trotz der hohen Temperaturen fanden viele Klientinnen und Klienten des Dienstes, teilweise zusammen mit ihren Angehörigen, den Weg in die Höll und auch Geschäftsführung, Vorstände des Caritasverbands und natürlich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter saßen gerne zusammen im Garten und verbrachten den Nachmittag in lockerer Atmosphäre.

Es gab wie gewohnt Steaks und Bratwürste vom Grill, ergänzt durch ein leckeres Salatbuffet, wobei in diesem Jahr vor allem der Bedarf an kühlen Getränken groß war. Der Auftritt des Chors „Cantamus“ unter der Leitung von Ute Höfner gehört inzwischen schon fast selbstverständlich dazu und brachte den Zuhörenden viel Freude mit bekannten und weniger bekannten Liedern aus dem großen Repertoire des seit vielen Jahren bestehenden Chores. Allen Helferinnen und Helfern und vor allem allen Besucherinnen und Besuchern ein herzliches Dankeschön, in der Hoffnung auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr !

 

Karin Buresch

das neue st. anton

Der Bau des neuen st. anton macht große Fortschritte. Während unzählige Hände sichtbar fleißig auf der Baustelle schaffen, während die Köpfe so manches Architekten und Bauplaners qualmen um die großen und kleinen Probleme zu lösen, arbeiten viele Haupt- und Ehrenamtliche im Hintergrund daran, die Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Foto: Hammer
Foto: Hammer

 

 

 

 

 

 

 

 

Das neue st. anton soll ein Haus für die Menschen werden, ein Haus der Toleranz und des respektvollen Miteinanders:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

das neue st. anton

im „neuen st. anton“ sind alle Menschen willkommen. Jeder bringt durch seine Herkunft, seine Nationalität, seine Religionszugehörigkeit, seine Begabungen, eine Fülle an unterschiedlichen Lebenserfahrungen mit. Wir glauben daran, dass jeder Mensch einmalig und einzigartig ist. Uns ist wichtig, dass alle Menschen gut miteinander umgehen, Respekt erleben und Rat und Hilfe bei Problemen bekommen. Wir glauben auch daran, dass jeder Mensch wertvolle Talente und Fähigkeiten hat. Jeder Mensch soll sich entwickeln dürfen und seine Begabungen einbringen können.

 

So kann jeder im „neuen st. anton“

– zwanglos miteinander reden

– andere Menschen und sich selbst besser kennenlernen

– Teil einer Gemeinschaft werden

– Rat und Unterstützung in schwierigen Lebenssituationen bekommen

– anderen Menschen helfen

– über “Gott und die Welt” sprechen

– Fragen stellen über den Sinn des Lebens

– den Glauben kennen lernen und in Gemeinschaft erleben

– Unterstützung und Betreuung für jüngste und junge Menschen erhalten

– das Miteinander der Generationen erleben und selbst mitgestalten

Im „neuen st. anton“ lässt sich die Vielfalt christlichen Lebens entdecken.

 

 

Weitere Informationen und viele Bilder der Baustelle finden Sie unter:

https://www.st-anton-maria-hilf.de/st–anton/weiterentwicklung-st–anton#page3

Unterwegs ?

Egal ob Sie auf dem Weg in den wohl verdienten Urlaub sind oder auf dem täglichen Weg zur Arbeit:

Wir wünschen Ihnen, dass Sie  auf allen kurzen oder weiteren Wegen Gottes Beistand spüren.

Haben Sie einen gesegneten Sommer mit erfrischenden Pausen zum Atemholen und Kraft tanken!

Unterwegs

Barmherziger und guter Gott, segne

mein Unterwegssein.

Ich bin auf dem Weg

und nehme alle meine Sorgen und Anliegen mit.

Schon dieser Weg ist ein Bild für mein Leben.

Ich bin ausgezogen von daheim,

um mich auf den Weg zu machen.

Mein ganzes Leben lang bin ich unterwegs,

immer auf dem Weg.

Ich kann nicht stehen bleiben auf dem Erreichten.

Ich möchte mich immer mehr wandeln,

damit dein Geist

mich mehr und mehr durchdringt.

Sei du bei mir auf dem Weg.

Lass mich deine Nähe spüren.

Schenke mir Vertrauen,

dass ich zu dir kommen darf

mit allem was mich bewegt,

und dass du meine Bitten hörst und erhörst,

dass du mich mit deiner Liebe umgibst.

Anselm Grün

Foto: Hammer
Foto: Hammer

Caritasverband auf dem Kultival

Kultival

Anlaufschwierigkeiten – aber dann jede Menge los

Am 21.07. fand das dritte „Kultival – interkulturelles Kinder- und Jugendfest“ des Stadtjugendrings Schweinfurt an der Stadtmauer Nähe Skaterpark statt. Neben einem internationalen kulinarischen Angebot waren mehr als 30 Organisationen und Vereine mit unterschiedlichstem Programm vertreten. Die große Bühne war ab 14:00 Uhr ununterbrochen bis 19:00 Uhr von Chor, Tanzgruppen, Kampfsportvorführungen und vielem mehr belegt. Ab 19:00 Uhr spielten dann Bands bis spät in die Nacht. Die Veranstalter zogen ein durchweg positives Resumee.

Dem kann sich der Caritasverband Schweinfurt nur anschließen. Er war von 14:00 – 19:00 Uhr mit einem Stand vertreten. Dort konnte man sich über die Arbeit des Verbandes informieren, an der Fotoaktion für ein vielfältiges Schweinfurt teilnehmen oder in den Büchern des Caritas-Lesekoffers „Flucht und Vertreibung“ stöbern. Außerdem war Young-Caritas aus Würzburg mit am Stand vertreten. Während die Kinder aus alten Fahrradschläuchen und Computer-Tastaturen Schlüsselanhänger und Kühlschrankmagnete mit den Mitarbeitern von Young Caritas basteln konnten, hatten die Eltern die Möglichkeit mit Judith Gläser vom Caritasverband Schweinfurt ein Quiz zu Vorurteilen zu machen.

Trotz des anfänglichen Regens waren das Kultival und der Caritas-Stand ab 16:00 Uhr – mit Ende des Regens – sehr gut besucht. Judith Gläser und Johanna Stirnweiss hatten auch die Möglichkeit genutzt, per Livechat auf dem Kultival ihren Stand im Internet zu präsentieren. Die Kinder bastelten bei dem Upcycling gerne mit und die Eltern waren beim Quiz überrascht über ihre unbewussten Vorurteile. Es konnten viele interessante Gespräche geführt werden.

Kurz vor Auftritt der Bands konnte Judith Gläser gemeinsam mit den Organisatoren auf der Bühne noch ein Statement gegen Diskriminierung und Ausgrenzung und für Toleranz und Vielfalt in Politik und Gesellschaft verlesen. Es wurde mit lautem Applaus aufgenommen.

 

Judith Gläser

Foto: Gläser

Spaßmeile in Dingolshausen

Caritasverband auf der Spaßmeile in Dingolshausen

Die Pfarrei St. Laurentius in Dingolshausen hatte beim Caritasverband Schweinfurt angefragt, ob sich der Verband an der Spaßmeile am 17.06. beteiligen wolle. Judith Gläser von der Gemeinde Caritas und Johanna Stirnweiss von Young Caritas Würzburg erklärten sich bereit, sich dort gemeinsam einen Stand zu teilen.

Upcycling Aktion mit Young Caritas

Bei Young Caritas durften die Kinder aus alten Fahrradreifen Schlüsselanhänger basteln und bei Judith Gläser gab es Infomaterial über den Caritasverband Schweinfurt. Sie hatte auch den Lesekoffer „Flucht und Vertreibung“ und ein Quiz zu Vorurteilen dabei. Außerdem konnte man sich im Rahmen der Fotoaktion für ein offenes und tolerantes Schweinfurt mit dem selbst vervollständigten Satz „Schweinfurt braucht Vielfalt, weil ..“ fotografieren lassen. Viele Besucher nahmen die Möglichkeit wahr, mit einem Foto ein persönliches Statement für Toleranz und Vielfalt zu setzten.

Lesekoffer der “Fachstelle für gesellschaftlichen Zusammenhalt”

Auch über den Lesekoffer informierten sich viele, hauptsächlich Gruppenleiter und Lehrer.

 

 

 

Über das Quiz, das die Eltern machen konnte, während die Kinder basteln, kam man schnell ins Gespräch. Es war interessant und teilweise auch amüsant zu hören, wie viele sich die Caritas vorstellen. Hauptsächlich werden Altenheime und Kindergärten in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dass der Verband so viel mehr zu bieten hat, konnte Judith Gläser in persönlichen Gesprächen und mit den mitgebrachten Flyern der unterschiedlichen Fachstellen verdeutlichen.

Alles in allem ein gelungener Tag auf einer – trotz Fußball-WM-Spiel der Deutschen – sehr gut besuchten Spaßmeile.

Foto: Gläser

Judith Gläser