Inklusion im neuen st. anton

Pädagogische Einrichtungen planen ihre Zusammenarbeit im Sinne der Inklusion

Jeder Mensch ein komplexes Wesen aus unterschiedlichsten Fähigkeiten, Stärken und Schwächen.

Ganz egal, ob ein Kind eine Kita besucht oder in einigen Teilbereichen mehr Unterstützung durch die Frühförderstelle oder die Schulvorbereitende Einrichtung braucht.

Die Identität jedes Menschen setzt sich aus vielen verschiedenen Bereichen, Erfahrungen und Einstellungen zusammen. Inklusion versucht, dem gerecht zu werden.

Inklusion bezieht sich also nicht nur auf Menschen mit Behinderung, Inklusion ist eine Grundhaltung:

Mit einem positiven Blick auf den Menschen die Ressourcen wahrzunehmen und ihm eine Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen.

Im neuen st. Anton wollen wir umsetzen, wozu sich die Bundesregierung und die Kommunen verpflichtet haben. Emilia Müller, ehem. Staatsministerin in Bayern, hat es treffend ausgedrückt: „Ziel ist die Gestaltung eines inklusiven Sozialraums. Inklusiver Sozialraum bedeutet ein barrierefreies Lebensumfeld, das alle Menschen mit und ohne Behinderung, alte und junge Menschen, Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund selbstbestimmt gemeinsam gestalten und nutzen können.“ Dieses Zitat aus dem Aktionsplan des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Integration zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bringt auf den Punkt, wofür das neue st. anton steht: gleichberechtigtes Miteinander aller.

Die Vertreter der pädagogischen Einrichtungen im neuen st. anton treffen sich zur Planung ihrer Zusammenarbeit

am: Montag: 18.03.2019, von 14:00 – 16:00 Uhr in der Julius-Kardinal-Döpfner-Schule in Schweinfurt.

Fastenzeit- andersrum betrachtet

Mal nicht defizitorientiert darüber nachdenken, was mir alles nicht gut tut, ob ich auf Wein, Schokolade oder das Handy verzichten will.

Vielleicht einfach mal, ganz ressourcenorientiert, darüber nachdenken: Was ist für mich  

„In Wirklichkeit kosten diejenigen jeden einzelnen Moment mehr aus und erleben ihn besser, die aufhören, auf der ständigen Suche nach dem, was sie nicht haben, hier und da und dort etwas aufzupicken: Sie sind es, die erfahren, was es bedeutet, jeden Menschen und jedes Ding zu würdigen, und sie lernen, mit den einfachsten Dingen in Berührung zu kommen und sich daran zu freuen.“

Papst Franziskus