am 24. Oktober laden wir herzlich ein zur Vernissage der Ausstellung „Leben, Tod, Erinnerung- ein interkultureller Dialog.
Leben und Tod betreffen alle Menschen – unabhängig von Herkunft, Religion, Sprache oder Kultur sind sie ein großes gemeinsames Fundament, das uns über alle Grenzen hinweg verbindet. Doch jede Gesellschaft entwickelt eigene Formen des Erinnerns, Trauerns und Feierns des Lebens.
Um darüber mit Menschen verschiedener Kulturen und Religionen in den Austausch zu kommen, hat sich das Projekt „Leben, Tod und Erinnerung – Ein interkultureller Dialog“ gebildet,eine Kooperation zwischen dem Malteser Hospizdienst, dem Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Schweinfurt e.V. im Zentrum casa Vielfalt und dem Arzt und Künstler Dr. Humberto Tapia Peréz.
Beim Startabend des Projektes am 09. Juni im Zentrum casa Vielfalt informierte Dr. Humberto Tapia Peréz, Künstler und Arzt am Leopoldina Krankenhaus in Schweinfurt, über die kulturellen Traditionen und Sichtweisen zum Thema Tod in seinem Heimatland Mexiko. Monika Spath vom Malteser Hospizdienst berichtete von ihren Erfahrungen in der Begleitung von sterbenden und trauernden Menschen in Deutschland. Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Perspektiven wurden in der Diskussion deutlich.
Nach dem Informationsabend zum Start des Projektes waren Interessierte eingeladen, sich künstlerisch mit diesen universellen Themen auseinanderzusetzen und ihre Werke einzureichen. Denn Kunst schafft Räume des Dialogs, der Begegnung und des gegenseitigen Verständnisses. Sie macht sichtbar, was Worte oft nicht ausdrücken können: Erinnerung, Verlust, Hoffnung, Liebe und Verbundenheit.
Am 24. Oktober um 12.00 Uhr wird die Ausstellung im Zentrum casa Vielfalt eröffnet und verspricht spannende kreative Impulse zu diesem Thema, das uns Menschen auf aller Welt verbindet.
Herzliche Einladung!
